Unsere Mitglieder stellen sich vor:


Wolfgang Hedtfeld
Hauptmann und 1.Beisitzer

Das Schiff des Wikingers Wolkan ging bei der Schlacht vor Köln in den Fluten des Rheines unter.
Mit letzter Kraft kam er ans rettende Ufer. Nach der Versorgung seiner zahlreichen Wunden machte er sich auf die Suche nach seinen Kampfgefährten.
Um zu Überleben versuchte er sein Glück als fahrender Händler und scharrt nach und nach weitere Reisende um sich.


Einfach in allen Belangen eine große Bereicherung, aufgrund seines immensen Wissens und seiner Erfahrung!


Peter Schmidt
1.Vorsitzender

Bruder Alexander, Ritter des Deutschen Ordens.
Wegen einiger Verfehlungen schickt Christian von Binsfeld, Komtur der Ballei Koblenz ihn zum Benediktinerorden St.Michael. Dieser hat bei dem Aufbau eines Klosters immer wieder Ärger mit angreifendem Gesindel. Alexander soll dort für Sicherheit sorgen und über seine Fehler nachdenken.
Als sich auf dem Weg sein Pferd erschreckt, stürzt er und verletzt sich schwer. Wolkan hilft dem jungen Ritter.
Alexander sieht dies als eine Fügung Gottes und steht fortan nicht nur dem Kloster, sondern auch Wolkan und seinen Leuten zur Seite.

Turnierkämpfer und Mädchen für alles.



Alex Prinz
2.Vorsitzende

Anselm le Noan, genannt „ de Gwimaeg“



Jutta Schmidt
Kassiererin

Briannah vom Holunderhain
Als Findelkind wurde sie von einer weisen Frau großgezogen und erlernte bei ihr das Wissen um die Heilkräfte der Natur. Seit vielen Jahren verdingt sie sich nun selbst als Kräuterfrau und Heilerin.
So begab es sich eines Tages, beim Mistelschneiden, dass Briannah auf Wolkans Mannen traf.
Einem verletzten Söldner konnte sie, dank ihrer Kunst helfen und schloss sich daraufhin der Reisegruppe an.

Verwaltet die Taler und kümmert sich mit Licht und Liebe um das Wohlbefinden der Gruppe.


Andreas Bücherl
Schriftführer

Als Ritter der Stadt Meckenem ritt Andreas eines Tages durch die Wälder zu Vey, bis er hinterrücks von miesem Gesinde überfallen und beraubt wurde.
Als dann Wolkan und Alexander des Weges kamen fanden sie den Ritter und brachten ihn in ihr Dorf und versorgten seine Wunden.
Wieder genesen ritt er zurück in seine Burg und berichtete seinem Herren von diesem Dorfe und dem Gesinde um das Dorf.
Sein Herr gewährte ihm die Bitte, die sichere Burg Meckenem zu verlassen und in das Dorf zu ziehen um diese Menschen zu beschützen.
So lebt er noch Heute in diesem Dorf, hilft bei allen anfallenden Arbeiten und ist auch sonst zu jeder Schandtat bereit.

Turnierkämpfer, Kampftrainer



Anne Effert

Jean McRae, Wirtstochter aus gutem Hause, läuft von Zuhause weg und schliest sich Wolkan an.

Turnierkämpferin und Kassenprüferin


Alexander Schmidt

Alexander von Abasa, ein Bogenschütze aus den weiten Steppen Asiens. Auf der Flucht vor der Willkür des Zaren, gelangte er immer weiter westwärts.
So begab es sich, dass er auf Wolkan traf und sich zum eigenen Schutz der Reisegruppe anschloss.


Thorsten Michalek

Der freie Söldner Thi ist hervorragender Kämpfer mit Schwert und Dolch.Wegen seines Alters und anderer Gebrechlichkeiten zieht er sich langsam aus dem Kriegsgeschäft zurück und schult um zum kämpferischen Kerzenzieher.So sorgt er dafür, dass es nie an Kerzen mangelt.

Turnierkämpfer und Überbringer des Lichts.


Tobias Hugo


Rudolf Kraft

Rudolf Kraft von Allendorf war Leibwächter und Bote seines Herrn Graf Dieter dem VIII. Rudolfs Herr gehörte dem Löwenbund, einem Ritterbund an.
Die Mitglieder des Löwenbundes verpflichteten sich, einander Schutz zu gewähren und Hilfe zu leisten gegen Angriffe von außen. Die Löwengesellschaft dehnte sich an Main, Rhein und Lahn, in Schwaben, im Elsaß, im Breisgau, in Lothringen und in Franken sehr aus. Der Löwenbund trat mit mehreren schwäbischen Städten sowie mit der Wilhelms- und Georgengesellschaft in Verbindung.
Auch die Stadt Basel, beherrscht von einer Gruppe Adliger, gehörte zum Löwenbund.

Im Rahmen seiner Tätigkeiten lernte Rudolf hier die Liebe seines Lebens, Liliane, kennen. Liliane stammte aus der eidgenössischen Stadt Bern. Kurzentschlossen verließ Rudolf seinen Herrn und folgte ihr nach Bern, nahm dort die Bürgerrechte an, heiratete und wurde Händler. Kurze Zeit später wurde er Vater einer Tochter und eines Sohnes. Als seine Kinder zu Jugendlichen herangereift waren, brach er mit seiner Familie zu seinen Verwandten in die alte Heimat auf, um sie ihnen vorzustellen. Die Rückreise von dort nach Bern gestaltete sich insbesondere aufgrund der angespannten Lage zwischen dem Haus Habsburg und den Eidgenossen als sehr gefährlich. An dieser Stelle kam nun eine gastfreundliche Reisegruppe sehr gelegen....

Liliane Flückiger

Liliane von Allendorf stammt aus der eidgenössischen Stadt Bern und ist die Gemahlin Rudolf Kraft von Allendorf's und Mutter seiner Kinder Isabella und Heinrich. Als junge Frau begegnete sie ihrem zukünftigen Gatten in Basel wo sie bei Verwandten weilte. Als Liliane die Heimreise nach Bern antrat, folgte ihr Rudolf und nahm sie zur Frau. Ungünstigerweise befand sich die Eidgenossenschaft seit dem Tode von Rudolf von Habsburg 1291 mit einigen Unterbrechungen in den sogenannten Schweizer Habsburgerkriegen, was dazu führte dass die Beziehung von Rudolf und Liliane nicht überall gerne gesehen war. Die kämpferische Art und der sture Eidgenossenschädel Lilianes bringen auch den vieles gewohnten Rudolf gelegentlich aus der Ruhe.


Christine Spork

Tine vom Fuchsbau
Woher sie kommt weiß eigentlich keiner so genau. Im Rheinland stieß sie zu unserer Reisegruppe.
Weil sie eine garstige und ungehorsame Tochter ist, die sich weder verheiraten, noch ins Kloster stecken ließ, schickte ihre Mutter sie zur Pilgerfahrt nach Rom um Demut zu lernen.
Da Tine in dieser Angelegenheit eine Menge Spaß witterte, zeigte sie sich, ganz anders als sonst, gehorsam und machte sich auf die Reise um sich schließlich einer bunten Reisegruppe anzuschließen...


Lara Vanessa Flückiger

Isabella von Allendorf ist ein wissbegieriges und ruhiges Mädchen, dass als Knappe ausgebildet wird, was gelegentlich zu Unverständnis oder gar Empörung bei den Mitmenschen führt. Ihre Eltern entschieden frei nach der Devise: Ungewöhnliche Umstände erfordern ungewöhnliche Maßnahmen , dass eine Reisegruppe nicht unbedingt ein sicherer Ort für ein so junges Mädchen ist, und sie deshalb wie ihr Bruder als Knappe ausgebildet werden soll. Isabellas Leidenschaft sind die Wissenschaften, das heimliche Lesen alter Schriften und das Werfen der Axt.


Lars Henry Flückiger

Heinrich von Allendorf, Sohn des Rudolf Kraft und der Liliane von Allendorf, macht als echter Rabauke seinen Eltern manchmal das Leben schwer. Von Natur aus offen und neugierig, weiss man nie genau wo der kleine Satansbraten gerade steckt und was er wieder anstellt. Die Reise mit der Gruppe ist für den Jungen ein aufregendes Abenteuer welches er in vollen Zügen geniesst. Seine Eltern hoffen allerdings dass er auch etwas Zucht und Ordnung als Knappe beigebracht bekommt. Heinrich wartet sehnsüchtig auf den Tag an dem er Waffen tragen darf und beschäftigt sich bis dahin mit dem fahnenschwenken.


Bernd Michelau


Sandra Bauer